Skihelme

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Skihelme von McKINLEY, Alpina, Tecnopro und Uvex online kaufen

Ein Skihelm von McKINLEY, Alpina, Tecnopro und Uvex muss richtig sitzen, damit er zuverlässig schützt. Die richtige Helmgröße wird mithilfe deines Kopfumfangs ermittelt. Dein Skihelm sollte nicht verrutschen, wenn du deinen Kopf bewegst.
Wenn du keinen Skihelm trägst, so stellt das auf manchen Pisten eine Ordnungswidrigkeit dar und kann zu einer Strafe führen.
Dennoch ist es auf manchen Pisten erlaubt, ohne Helm zu fahren. Allerdings empfehlen wir, egal ob erlaubt oder nicht, immer einen Skihelm zu tragen. Bei einem Sturz kann ein Skihelm vor schlimmen Verletzungen schützen.

Wie ermittelte ich die richtige Helmgröße?

Um die richtige Helmgröße von McKINLEY, Alpina, Tecnopro und Uvex Skihelmen zu ermitteln, benötigst du ein Maßband.
Das Maßband wird circa einen Zentimeter oberhalb deiner Augenbrauen und Ohren über die Stirn waagerecht um den Kopf gelegt und gemessen. Es wird nicht oben am Haaransatz gemessen. Das Maßband sollte eng anliegen, aber nicht einschneiden.
Nachdem du deinen Kopfumfang ermittelt hast, kannst du die Helmgröße mittels einer Größentabelle des jeweiligen Herstellers bestimmen. Liegt der gemessene Kopfumfang zwischen zwei Größen, empfehlen wir, die größere Größe zu nehmen. Wir haben die entsprechenden Größenhinweise in der Beschreibung des Helms aufgeführt.
Sicherlich stellst du dir jetzt die Frage, wie ein Helm richtig sitzen muss.
Der Helm sollte waagerecht auf dem Kopf sitzen und nicht tief ins Gesicht gezogen werden. Ein ideal eingestellter Skihelm sollte auch bei geöffnetem Kinnriemen auf dem Kopf bleiben, wenn man diesen schüttelt oder sich leicht nach vorne beugt.
Beim Kinngurt sollte im geschlossenen Zustand ungefähr eine Fingerbreite Luft sein. Der Skihelm darf bei einem korrekt eingestelltem Kinngurt nicht nach hinten vom Kopf ziehen oder seitlich rutschen.

Wann braucht man einen neuen Skihelm?

Wenn du bis jetzt noch keinen Skihelm besitzt, aber diese tolle Wintersportart regelmäßig ausübst, dann ist es allerhöchste Zeit, dir einen Skihelm von McKINLEY, Alpina, Tecnopro oder Uvex zuzulegen. Hattest du in der letzten Saison einen Sturz mit deinen Skiern, dann solltest du deinen Helm unbedingt austauschen. Auch wenn von außen keine Schäden am Skihelm erkennbar sind, können im inneren Risse und Brüche entstanden sein. Moderne Skihelme verfügen über eine Knautschzone aus EPS-Material. In dieser Knautschzone können dann die genannten Risse und Brüche entstehen.
Außerdem gilt, dass man alle drei bis fünf Jahre seinen Skihelm austauschen sollte. Dies sollte man schon alleine wegen der ständig neuen Sicherheitsstandards machen.
Ein komplett unbenutzter Skihelm hält ungefähr acht Jahre.
Deinen Skihelm solltest du idealerweise kühl, trocken und ohne jegliche Art von mechanischer und chemischer Belastung lagern.

Wie reinigst du deinen Skihelm richtig?

Auch Skifahren kann sehr schweißtreibend sein, daher ist es wichtig, dass du deinen Skihelm nach jeder Saison reinigst. Die Innenpolster kannst du ganz einfach herausnehmen und vorsichtig waschen. Am besten per Hand mit lauwarmem Wasser und einer milden Seife. Bei einer Reinigung in der Waschmaschine besteht die Gefahr, dass sich die Polster verziehen und nicht mehr in den Helm passen. Dies hätte dann zur Folge, dass der Helm unbequem sitzt und Druckstellen verursachen kann. Anschließend lässt du die Innenpolster deines Skihelms an der Luft trocknen. Wenn du magst, kannst du die trockenen Innenpolster noch mit einem Textildesinfektionsmittel besprühen, um Bakterien und Pilze abzutöten.
Deine Skibrille bzw. dein Visier wischst du einfach mit einem Mikrofasertuch ab. Beachte aber, dass du die Innenseite nicht auswischen darfst, sonst geht die Anti-Fog-Beschichtung ab. Die Helmschale reinigst du am besten mit einem feuchten Tuch. Bitte verwende keine lösungsmittelhaltigen Reiniger.

Besonderheit eines Skihelms

Es gibt viele verschiedene Arten von Helmen. Ein Kletterhelm schützt insbesondere vor Steinschlägen. Der Skihelm besitzt beispielsweise ein Klimasystem und schützt die Ohren bei der Abfahrt. Es gibt sogenannte Vollschalenhelme, bei denen die Außenschale an den Seiten verlängert ist. Ein Halbschalenhelm ist eher für die Fahrt bei mäßiger Geschwindigkeit geeignet. Diese Art von Helmen schützen Stirn-, Hinter- und Oberkopf. Die Außenschale besteht z. B. aus Carbon, ABS oder Polycarbonat. Bei all diesen Stoffen handelt es sich um Kunststoffe. Die weiche Innenseite bestehst meist aus EPS-Schaum.
Ski- und Snowboard-Helme unterscheiden sich übrigens kaum. Lediglich das Design ist bei den Snowboard-Helmen etwas anspruchsvoller. Außerdem können Snowboard-Helme diverse Extras wie beispielsweise eingebaute Kopfhörer besitzen.

Inmold vs. Hardshell

Skihelme werden in zwei Gruppen unterschieden: Inmold und Hardshell. Grundsätzlich besteht ein Skihelm aus zwei Schichten. Hierbei handelt es sich zum einen um die stabile Außenschale und zum anderen um die stoßabsorbierende Innenhülle.
InMoulding beschreibt ein Verfahren, bei der Innen- und Außenschale fest miteinander verbunden sind. Dies wird durch Einspritzen oder Einschweißen des EPS-Schaums (Expandierter Polystyrol-Hartschaum) erreicht. Der Helm ist sehr leicht und bietet kein ausgewogenes Belüftungssystem. Außerdem sind diese Konstruktionen meist günstiger.
Die Außenschale eines Hardshell Skihelms besteht meist aus Carbon oder Hartplastik. Bei dieser Art von Skihelm ist ist die Schaumstoffschicht der Innenschicht von der Außenschicht getrennt.
Durch das Zwei-Schalen-System kann ein Belüftungssystem zwischen beiden Schalen integriert werden. Hardshell Skihelme sind besonders robust und stoßfest. Aber auch die gute Belüftung ist für viele Skifahrer ein Kaufkriterium. Der einzige Nachteil an Hardshell Skihelmen ist der hohe Anschaffungspreis. Aber der Kauf lohnt sich wirklich.

Skihelme mit Visier – perfekt für Brillenträger

Skihelme mit Visier bieten vor allem für Brillenträger einen sehr hohen Komfort, da das Visier über jede Brille passt und unangenehme Druckstellen verhindert. Allerdings solltest du beim Kauf eines Visierhelms darauf achten, dass das Visier einen ausreichenden UV-Schutz hat, um dich ausreichend zu schützen. Außerdem ist ein großer Vorteil, die einfache Handhabung. Du benötigst nur deinen Skihelm mit Visier. Das Visier lässt sich schnell mit einer Hand öffnen und du kannst bei schönem Wetter die Sonne im Skilift genießen. Da das Visier nicht so eng am Kopf anliegt, beschlägt das Visier auch nicht so schnell bei feuchtem Wetter oder vom Schweiß. Allerdings ist das Visier sehr stoß- und kratzempfindlich. Du musst deinen Helm also entsprechend umsichtig behandeln, damit du lange Freude dran hast.